Our Blog latest news and updates

iStock_000023842845Medium_cut.jpg

Warum ist gesteuertes Empfehlungsmarketing so schwierig?

Ob einem Kunden der Kaffee schmeckt oder nicht, lässt sich leicht beeinflussen, indem man verschiedene Kaffeesorten oder -zubereitungsvarianten anbietet oder auf spezielle diätische Sonderwünsche z.B. hinsichtlich der Milchvorlieben eingeht. In erfolgreichen Café-Ketten gibt es Kaffee aus Kaffeebohnen aller Herren Länder, Eis-, Mokka- und Aroma-Variationen und vielleicht sogar verschiedene Toppings: Bio-Kakao, Krokant- oder Zimtstreusel auf dem Milchschaum.

Kundengeschmäcker lassen sich also bedienen. Aber wieso schaffen es manche Unternehmen, dass ihre Kunden den Laden verlassen und anschließend begeistert ihren Freunden von dem nettem Café um die Ecke erzählen und andere nicht?

Das verkaufte „Produkt“, egal ob es sich um Kinokarten, einen Haarschnitt oder Socken handelt, ist nur eine Seite der Medaille. Unternehmer – und vor allen Dingen ihre Mitarbeiter – müssen sich bewusst machen, dass erst die direkte Kommunikation mit ihren Kunden dazu führt, dass diese eine Bindung zu dem Geschäft aufbauen.

Empfehlungsmarketing lässt sich immer nur indirekt steuern. Kunden lassen sich nicht dazu zwingen, mit ihrem Namen ein Geschäft weiterzuempfehlen. Aber mit einem guten Gefühl im Bauch, weil es z.B. sogar einen kleinen Gutschein für die Weiterempfehlung auf Facebook gibt oder weil 10% der Rechnung für einen guten Zweck gespendet werden, werden die meisten ihrer Kunden gerne ihr Smartphone aus der Tasche holen und mit Freude an einer Likomi Aktion teilnehmen.

Marcia

Add your comment